Jochen Hippler

Jochen Hippler

Research fellow at Institute for Development and Peace (INEF, Institut für Entwicklung und Frieden)

Former TNI director (1993-95), Jochen Hippler is a specialist on the Muslim Middle East (mostly Arab countries) and Central Asian politics (mostly Afghanistan and Pakistan).

In addition to his fellowship at the University of Duisburg-Essen (Germany), Hippler is also a consultant working on Cultural Dimensions of Globalization; Inter-cultural Dialogues, and Violent Conflict and War.

His most recent edited volumes are The Democratisation of Disempowerment: The Problem of Democracy in the Third World (Konkret 1994 and TNI/Pluto 1995) and The Next Threat: Western Perceptions of Islam, co-edited with Andrea Lueg (Konkret 1993, TNI/Pluto 1994, updated/expanded second edition in German by Konkret, 2002). Besides working on several book contributions focussing on Middle Eastern problems and military matters, he is currently preparing a book on Nation-Building in the Third World.

Work area:

Areas of expertise:

Regional Conflicts; Ethnic, Ethno-Religious & other Nationalist Identities; Political Construction of Religious States, especially Islamic States; Post-Cold War World Order; Cross-Cultural Dialogues; Nation Building; Islam-West relations

Honours/Awards:

Media experience:

Jochen Hippler contributes regularly to German newspapers, radio and television networks including Freitag and the Frankfurter Allgemeine Zeitung

Contact

Contact details:

Email: hippler [at] o2online.de

Languages spoken:

English; German


Duisburg, Germany

Recent content by Jochen Hippler

Das Friedensgutachten 2009

December 2009
Das Friedensgutachten ist das gemeinsame Jahrbuch der fünf Institute für Friedens- und Konfliktforschung  in  der  Bundesrepublik. Das Friedensgutachten 2009 stellt Möglichkeiten, Wege und Grenzen, Kriege und Gewaltkonflikte zu beenden,  in  seinen  Mittelpunkt.

Frieden braucht einen bürgernahen Staat

June 2009
Der Krieg in Afghanistan ist militärisch nicht zu gewinnen. Er hat politische Wurzeln, und die seit 2003 dramatisch eskalierende Gewalt ist das dramatische Symptom einer politisch-gesellschaftlichen Krisensituation, nicht das eigentliche Problem. Die Verstärkung der ausländischen Truppen greift deshalb zu kurz - mehr Soldaten können günstigstenfalls Zeit für eine politische Lösung gewinnen, den Konflikt aber nicht lösen. Im ungünstigen Fall können sie sogar zur Eskalation eines militärischen Gleichgewichtes führen.

"Der soziale Konsens ist bedroht"

May 2009
Es ist ein Wunder, wenn sich in einigen Ländern soziale Ungleichheiten nicht verschärfen. Der Politologe Jochen Hippler spricht im FR-Interview über die Gefahren der Krise für den Frieden.

Von Marokko Bis Afghanistan

March 2009
Die arabischen Länder des Nahen und Mittleren Ostens werden bei uns meist nur dann wahrgenommen, wenn über Kriege und politische Gewalt berichtet wird. Militärische Besatzung, Widerstand und terroristische Anschläge bestimmen unser Bild der Region, ohne dass die Hintergründe und Ursachen der Konflikte verstanden werden.

Frieden kommt von unten

December 2008
Während in Afghanistan die Gewalt eskaliert, lenken Piraten die öffentliche Aufmerksamkeit wieder auf die Zustände in Somalia. Auch im Kongo nehmen die militärischen Auseinandersetzungen zwischen Zentralregierung und Rebellen zu und fordern viele Opfer unter der Zivilbevölkerung. Das sind nur drei Beispiele, in denen der Zerfall staatlicher Strukturen und ganzer Gesellschaften mit Massakern, ethnischen Säuberungen oder Bürgerkriegen einhergeht. Dutzende Länder der Welt sind heute entweder bereits failed states, also als Staaten gescheitert, oder auf dem besten Weg dorthin.

Das gefährlichste Land der Welt?

December 2008
Jochen Hippler, ausgewiesener Kenner des Landes, gibt einen umfassenden Überblick über Geschichte und Gegenwart Pakistans. Er zeigt Pakistan als multiethnisches Entwicklungsland und zugleich als außergewöhnlichen Krisenherd und untersucht die Frage, welche Chancen - trotz Militärdiktatur und religiösem Extremismus - die Entwicklung einer eigenständigen Demokratie hat.

Afghanistan: Policy Adjustments or Withdrawal?

November 2008
This policy paper examines the lessons from and for Afghanistan, arguing for an "overall strategy", a primarily political solution to the conflict, an emphasis on state-building, and addressing the real (and not distorted) linkages between Afghanistan and Pakistan.

Violence, Governance and Islam in Pakistan

September 2008
In 2007, 3600 people got killed by political violence in Pakistan, compared to 8000 in the Afghan war. What policies are needed that could start to bring stability to its people?

The West and the Muslim World: The Muslim Position

September 2008
Six Muslim academics share their perspectives on the major issues affecting relations between the Muslim world and the West

Beyond “New Terrorism” – Local roots and the transnationalisation of ‘Islamist’ Violence

August 2008
Hippler in a research paper argues that "terrorism" attributed to Islam does not differ substantially from previous terrorist groups and obscures real political objectives.