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  1. germany-cannabis

    SPD und Grüne für entspanntes Kiffen

    21 July 2015
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    Cannabis-Konsum milder bestrafen oder gleich ganz legalisieren: In den Bundesländern mehren sich die Rufe nach einem liberaleren Umgang. Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) sprach sich für eine Legalisierung von Cannabis aus, um den Stoff zu entkriminalisieren. Die Hamburger Landes- regierung erwägt, die Gesetzesregeln zum Konsum zu lockern. Mit dem neuen Bremer Regierungschef Carsten Sieling (SPD) hatte sich erstmals ein Ministerpräsident für die Legalisierung ausgesprochen – sofern der rechtliche Rahmen das zulasse. (Google translation in English | Mehr dazu: Das große Kiff-Verständnis)

  2. till_steffen

    Kiffer sollen wie Falschparker bestraft werden

    21 July 2015
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    Hamburgs Justizsenator Till Steffen (Grüne) will das Kiffen zu einer Ordnungswidrigkeit herabstufen. "Es wäre wie beim Falschparken. Da kann abgewogen werden: Schreibe ich ein Knöllchen oder nicht", sagte Steffen der "Hamburger Morgenpost". Das bisherige System, wonach auch auf den Besitz kleiner Mengen Cannabis eine Strafanzeige folgen muss, ist aus Steffens Sicht gescheitert. "Das bringt nichts und macht viel Arbeit", sagte Steffen. Bei dem Thema Cannabis-Freigabe müßte im Ernstfall auch die CDU bewegen würde und einem Modellversuch zur kontrollierten Abgabe zustimmen würde.

  3. Cannabis-Klubs in Schweizer Städten in weiter Ferne

    11 April 2015
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    In den Schweizer Städten wird Cannabis ungehemmt konsumiert.

  4. Justizminister will Cannabisbesitz straffrei stellen

    05 March 2015
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    Der Besitz von kleineren Mengen Cannabis soll straffrei werden in Österreich.

  5. dlr28-de

    Reform der Cannabispolitik in Europa

    • Tom Blickman
    27 December 2014
    Policy briefing

    Während die Reform der Cannabispolitik in Amerika Fahrt aufnimmt, scheint Europa hinterherzuhinken. Genauer gesagt, die europäischen Staaten auf nationaler Regierungsebene, wo die Leugnung der Veränderungen in der politischen Landschaft und die Trägheit bei der Reaktion auf Forderungen nach einem Wandel noch immer vorherrschen. Auf lokaler Ebene hingegen führt die Ernüchterung hinsichtlich der aktuellen Cannabispolitik zur Entstehung neuer Ideen. In verschiedenen europäischen Ländern prüfen lokale und regionale Behörden eine Regulierung, entweder unter dem Druck von Basisbewegungen – vor allem den Cannabis Social Clubs (CSC) – oder wegen der Verstrickung krimineller Gruppen und zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung.

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    «Das Cannabis-Verbot bringt nichts»

    01 December 2014
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    In Deutschland hat der Schildowerkreis, eine Vereinigung von mehr als 100 Strafrechtsprofessorinnen und Strafrechtsprofessoren, vor zwei Wochen das Verbot von Cannabis-Konsum als verfassungswidrig eingestuft. In der Schweiz vertritt Peter Albrecht diese Haltung seit vielen Jahren und verlangt eine Aufgabe der Strafverfolgung. Albrecht war Professor für Strafrecht in Basel, ehemaliger Strafgerichtspräsident und lehrt heute an der Universität Bern.

  7. Cannabis umnebelt die Koalition

    25 November 2014
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    In der Großen Koalition in Berlin ist eine Debatte um die zulässige Menge für Eigenkonsum von Cannabis entbrannt. Die CDU will das Limit auf sechs Gramm statt wie bisher 15 Gramm senken. Die SPD ist gegen diesen Vorstoß. Die Meinungsverschiedenheiten in der Fraktion sind relevant, weil die Berliner Verordnung, die die höhere Freimenge regelt, Anfang 2015 erneuert werden muss.

  8. Positives Echo auf Cannabis-Modellversuch

    17 November 2014
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    Die CDU will den von der Gesundheitsdezernentin Rosemarie Heilig angestrebten Modellversuch zur Entkriminalisierung von Cannabis erst einmal in Ruhe prüfen.

  9. Cannabis-Klubs als Lösung?

    24 September 2014
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    Derzeit werden im Kanton Genf konkrete Projekte für Cannabis-Klubs erörtert. Es stellt sich die Frage, wie solche Konzepte unter dem geltenden Betäubungsmittel gesetz (BetmG) realisiert werden können.

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    Täglich zehn Gramm von der Stadt

    13 August 2014
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    Schweizer Städte wollen mit der Cannabisabgabe experimentieren. Doch auf eidgenössischer Ebene scheint eine rechtliche Änderung unwahrscheinlich. «Die internationalen Entwicklungen, vor allem die Liberalisierungen des Cannabiskonsums in Colorado und Uruguay, haben neue Dynamik in die Diskussion gebracht», sagt Sandro Cattacin, Leiter der Genfer Projektgruppe für Cannabisvereine. In den Vereinen sollen KonsumentInnen eine täglich auf zehn Gramm begrenzte Menge erwerben können. Genf steht nicht allein: Eine Arbeitsgruppe aus Basel, Zürich, Bern und Genf trifft sich regelmässig.

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    Drogenexperten machen Dampf für straffreies Kiffen

    08 April 2014
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    marijuana-clippingExperten haben die Debatte um die ­Legalisierung von Cannabis neu lanciert. «Die repressive Drogenpolitik ist gescheitert», erklärte Thilo Beck, Mitautor des Grundlagenberichts «Marktregulierung in der Drogenpolitik». Gemäss dem Bericht der Nationalen Arbeitsgemeinschaft Suchtpolitik (NAS) hat sich der Konsum von Cannabis trotz des Verbots auf hohem Niveau gehalten. Die Abdrängung in die Illegalität habe lediglich dazu geführt, dass kriminelle Organisationen enorm viel Geld verdienten und der gehandelte Stoff mit hohen Mengen an Pestiziden und anderen Giftstoffen belastet sei, erklärten die Experten.